Elefantenjagd in Afrika, illegaler Stoßzahnhandel und fragwürdige Elfenbeinkunst

Die weltweit meisten aus Zahnhartsubstanzen bestehenden Artikel und Schmuckutensilien wurden nicht nur in der Vergangenheit, sondern werden auch gegenwärtig immer noch aus den Stoßzähnen des derzeit größten landlebenden Säugetiers, dem afrikanischen Steppenelefanten (Loxodonta africana), hergestellt. Sowohl auf touristischen Safaris oder der Jagd auf Großwild, gehört der Elefant zu den beliebten Big Five der typischen afrikanischen Tierwelt, die man unbedingt einmal gesehen oder fotografiert haben muss. Während die Männchen eine Schulterhöhe von bis zu vier Metern und ein Gewicht von etwa fünf bis sieben Tonnen erreichen können, sind die Weibchen mit 2,5 bis 2,8 Tonnen wesentlich leichter und haben eine maximale Körpergröße von 2,5 Metern. Die Stoßzähne der Elefantenkühe sind wesentlich dünner und in der Regel auch etwas kürzer als die der Bullen. Während bei den Männchen die Stoßzähne zeitlebens nicht nur in die Länge wachsen, sondern auch vom Umfang her beträchtlich zunehmen können, hört das Breitenwachstum bei den Weibchen mit Erreichen des fünfzehnten Lebensjahres auf. Durch den ständigen Gebrauch der Stoßzähne bei der Nahrungsaufnahme, bei Ausgraben von Wurzeln, beim Umkippen von Bäumen, um beispielsweise besser an die Früchte oder Blätter in den Baumkronen gelangen zu können oder bei Revierstreitigkeiten sowie Abwehr von Angriffen von Löwen, unterliegen diese in Abhängigkeit vom Alter des Tieres und dem jeweiligen Habitat auch einem gewissen Abnutzungsgrad oder brechen gelegentlich ab. Bei gesund ernährten älteren Elefantenbullen können einzelne Zähne eine Länge über drei Meter erreichen bei einem Gewicht von über 100 kg.  Während der Elefant einschließlich seiner Unterarten einst fast im gesamten afrikanischen Kontinent von der Südspitze bis zum Mittelmer bestens angepasst an die unterschiedlichen Klimazonen vorkam und in großen Herden durch die Savannen und Wälder zog, ist heute sein Bestand durch Überbejagung, Wilderei, Vertreibung und Umweltzerstörung massiv zurückgegangen. Gegenwärtig leben afrikanische Steppen-Elefanten fast nur noch in ausgewiesenen Nationalparks oder Tierschutzzonen in Ost- und Südwestafrika sowie in einigen Standorten in Westafrika, beispielsweise im multinationalen W-Arly- Pendjari- Schutzgebiet von Niger, Benin und Burkina Faso (Bouché 2011). Dort sollen noch ungefähr 3.000 Elefanten existieren. Nach Angaben von Putsch (2012) existierten im Jahr 1979 im Tschad sogar noch 15.000 Elefanten. Im Jahr 2012 hatten nach etlichen Massakern nur noch 400 von ihnen überlebt.  Im südafrikanischen Addo-Olifant Nasional Park im Sarah-Baartman- Distrikt haben bisher nur wenige hundert Tiere überleben können. Dagegen kam es in den vergangenen Jahren im Krüger-Nationalpark, in dem etwa 7.500 Elefanten existieren, auch schon zu gelegentlichen staatlich kontrollierten Abschüssen von Elefanten, um ein Überpopulation im begrenzten Gebiet zu verhindern.  Offiziellen Schätzungen zufolge soll es insgesamt noch etwa 400.000 bis 650.000 Elefanten in Afrika geben. Noch vor vierzig Jahren gab es einen Bestand von 1,3 Millionen Tieren (Putsch 2012). Mittlerweil gehören Wilderei und illegaler Elfenbeinhandel auch zu den Einnahmequellen von besonders in Zentralafrika agierenden Rebellenarmeen. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Lords Resistance Army (LRA), die den Kauf von Waffen und Terroranschläge unter anderem mit Elfenbeingeld finanziert. Sie wurde ursprünglich in Uganda gegründet und verlegte in den letzten Jahren ihre brutalen Aktivitäten in benachbarte Länder wie Kongo, Südsudan und Zentralafrika. Bereits Mitte der achtziger Jahre finanzierten sich in Mosambik die Renamo-Rebellen durch den illegalen Handel mit Elfenbein. Auch die islamistischen Al-Shabaab- Milizen aus Somalia stehen in Verdacht aus diesem Grund im benachbarten Kenia Elefanten gewildert zu haben. Nach Angaben des WWF wurden im Jahr 2012 in Afrika allein in den Nationalparks 30.000 Elefanten abgeschossen (Rothe 2013). Genau wie Gold, Colten oder Diamanten so gilt auch Elfenbein als ein Rohstoff mit erheblichem Konfliktpotential.

 

Materialeigenschaften von Elefantenelfenbein

 

Bei der ursprünglichen Bedeutung der deutschen Bezeichnung Elfenbein, Helfantbein (althochdeutsch) oder Helfenbein (mittelhochdeutsch) handelt es sich fälschlicherweise eigentlich um Elefantenknochen. Zurückzuführen ist sie auf des alte lateinische Wort elephantus, das für die Zahnhartsubstanz der Stoßzähne und Knochen Verwendung fand und womit in der Folge schließlich auch das Tier selbst benannt wurde. Schon die alten Römer stellten aus dem vermeintlichen indischen Horn oder Zahnbein erste Zahnprothesen her (Hoffmann-Axthelm 1985). Aufgrund ihrer Elastizität und weiterer günstiger Materialeigenschaften gelten besonders die Stoßzähne von afrikanischen Savannen- oder Steppenelefanten (Loxodonta africana) bei Schnitzkünstlern als relativ einfach zu bearbeitender Werkstoff. Farblich gesehen werden verschiedene Abstufungen unterscheiden. Am beliebtesten und gleichzeitig wertvollsten wird von Sammlern weißes oder recht helles Elfenbein ohne Farbabweichungen betrachtet.  Der Härtegrad der Zahnsubstanz Elfenbein ist abhängig von der Gegend, aus der der jeweilige Elefant stammt und somit vom dortigen Nahrungs- und Mineralstoffangebot. Besonders hart ist das Elfenbein der Stoßzähne in Regionen, wo der Elefant täglich viele Mineralien durch die Nahrung und das Flusswasser aufnehmen konnte. Im Vergleich mit anderen Hartsubstanzen entspricht der Härtegrad von Elfenbein ungefähr dem von reinem Gold. Von der Dichte und Festigkeit her, die zwischen 1,7 und 1,85 g pro cm3 liegt, kann Elfenbein zwischen Leichtbeton und Knochen eingestuft werden. Hauptbestandteile des Elfenbeins sind Calziumphosphat (56-59%), Calziumkarbonat, Knorpelgewebe sowie Wasser. Wenn die Stoßzähne nach ihrer Entnahme getrocknet werden, reduziert sich ihr Gewicht meist um 15-20 %. Zur Vermeidung von Rissen oder Entstehung von porösen Oberflächen erfolgt das Trocknen von Elfenbein stufenweise und schonend. Es ist genau wie das Zahnbein der Stoßzähne von Walrossen oder Mammuts mit bestimmten Methoden sogar begrenzt verformbar, beispielsweise in dem man es in Wasser kurzzeitig kocht. Im Laufe vieler Jahre vergilbt Elfenbein etwas. Obwohl es auch für Laien nicht schwierig sein soll, Knochen oder Flusspferd-Zahnbein rein optisch vom Elefantenelfenbein zu unterscheiden, so ist es hingegen komplizierter mit bloßem Auge Unterschiede zu fossilem Mammutelfenbein festzustellen, besonders wenn es sich um bereits verarbeitetes handelt. Diesen Umstand nutzen oftmals kriminelle Elfenbeinhändler in Asien, in dem sie die Ware beim Zoll einfach als fossiles Mammutelfenbein deklarieren. Die Gefahr besteht dabei, dass auf diesem Umweg die Jagd auf Elefanten in Afrika immer weitergeht und der illegale Elfenbeinhandel dadurch nur verschleiert wird, sowie die erzielten Gewinne auf diese Weise „gewaschen“ werden können.

 

Noch in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war im asiatischen Raum Elfenbein besonders bei Japanern beliebt. Im Jahr 1988 wurden 106 Tonnen an afrikanischen Elefantenstoßzähnen allein nach Japan exportiert. Diese dienten außer für Schmuckzwecke hauptsächlich zur Herstellung von Gebrauchsgütern wie Klaviertasten oder Siegelstempel (Lister und Bahn 2009:139). Mittlerweile ist China zum größten internationalen Hauptabsatzmarkt für Elfenbeinprodukte avanciert. Beispielsweise gelten aus Elfenbein geschnitzte Siegelstempel als ein wichtiges Statussymbol für Angehörige der finanzkräftigen chinesischen Oberschicht. Begünstigend für den chinesischen Handel mit afrikanischem Elfenbein ist auch die Tatsache, dass es in den letzten beiden Jahrzehnten zu einem enormen Anstieg von chinesischen Zuwanderern nach Afrika gekommen ist. „Einer mehrmonatigen Recherche des amerikanischen Magazins „Vanity Fair“ zufolge spielt auch die gestiegene chinesische Bevölkerung in Afrika eine wichtige Rolle. Sie sei innerhalb des vergangenen Jahrzehnts von 70.000 auf über eine Million gewachsen. In einigen Fällen würden nur wenige Kilogramm in privaten Koffern geschmuggelt. Problematischer aber seien Diplomaten, deren Gepäck nicht kontrolliert würde. Oder aber Geschäftsleute, die direkte Aufträge an Wilderer vergeben würden und die illegale Ware mit anderen Gütern verschiffen würden“ (aus Putsch 2012). Der Gipfel pervertierter chinesischer Dentalkunst war ein fast komplett mit gewaltigen Elfenbein-Schnitzereien verziertes Auto, das in südchinesischen Guangzhou (Provinz Guangdong) anlässlich der Vorbereitung auf die bevorstehenden Asienfestspiele im Jahr 2010 für einen Millionenbetrag versteigert werden sollte. Nicht nur fast die ganze Inneneinrichtung war mit Elfenbeinteilen geschmückt, sondern auch auf der Motorhaube, dem Heck und den Seiten waren gigantische Elfenbein-Dekorationen angebracht worden. Selbst die Verkleidung der Rückspiegel und die Zierkappen der Felgen bestanden aus Elfenbein. „Bei dem Luxus-Auto mit dem Namen "99 Glücksdrachen" handelt es sich um einen roten BMW, der mit einem großen und 98 kleinen Drachen aus Elfenbein dekoriert ist. Laut Su Zhongyang, dem Künstler, der die Elfenbeinfiguren gefertigt hat, kostete es ganze drei Jahre, um das Kunstwerk fertigzustellen. Der Wert des Kunstwerks wird auf über 20 Millionen Yuan (2 Millionen Euro) geschätzt“ (aus german.china.org.cn 14.12. 2007). Im Jahr 2013 betrug in China der Preis von Elfenbein auf dem Schwarzmarkt pro Kilogramm etwa 2.200 EURO. Analog zu den Hörnern von Nashörnern so gilt ebenso Elfenbein in Pulverform in einigen asiatischen Ländern als Aphrodisiakum (Rothe 2013).

 

Mittlerweile ist es durch Gen-Tests möglich, anhand der DNA die genaue Herkunft von Elfenbein zu bestimmen und damit den Schmugglern zumindest in einigen Gegenden das Handwerk zu legen (Comstock et al. 2003, Wasser et al. 2004). Im Dezember 2011 konnten in Malaysia fünfzehn Tonnen Stoßzahnelfenbein, das aus verschiedenen afrikanischen Staaten geschmuggelt worden war, beschlagnahmt werden. In Singapur gelang es den Behörden im Jahr 2002 über sechs Tonnen Elfenbein, das ursprünglich aus Sambia stammte zu konfiszieren. Drei Jahre später wurden in Hongkong fast vier Tonnen aus Gabun sichergestellt werden. Putsch (2012) vertritt die gleiche Einschätzung von Interpol, dass genau wie beim Drogenhandel höchstens jemals 10% von diesen illegalen Machenschaften aufgedeckt werden können und es somit weiterhin ein für Wilderer, Schmuggler und Händler perfider aber attraktiver Markt bleibt. Hauptsächlich auf Querschnitten von Stoßzähnen ist im Gegensatz zu Knochen eine netzähnliche Maserung, die sogenannten Schreger´schen oder Retzius´schen Linien erkennbar. Aufgrund dieser Linien, die sich in bestimmten Mustern oder Winkeln kreuzen oder überschneiden, können Experten die genaue Art bestimmen, ob es sich beispielsweise um einen Elefanten aus Asien oder Afrika, um ein Walross, Flusspferd oder ob es sich um fossiles Mammutelfenbein handelt. Mittlerweile können Fahnder auch mithilfe hochwirksamer Computertomographen sowohl die konkrete Tierart als auch deren ursprüngliches Herkunftsland bestimmen.


Das Elfenbein gewilderter Savannenelefanten stammt zu mehr als 85 Prozent aus Ostafrika – von Kenia über das Selous-Wildreservat in Tansania bis zum Niassa-Naturschutzgebiet in Mosambik. Allein in Selous sank der Elefantenbestand von 109.000 (1976) auf 17.000 Tiere (2014). (Quelle: https://www.stopp-wilderei-weltweit.de/flusspferde-elfenbein/2018)

Besonders der in den zentralafrikanischen Regenwäldern lebende Zwergelefant (Loxodonta cyclotis) ist aktuell akut durch die zunehmende Wilderei arg vom Aussterben bedroht. Zu 85% stammt das gewilderte Elfenbein aus den TRIDOM- Naturschutzgebieten (Tri-National Dja-Odzala-Minkebe-Project) im Zentrum des Kongo-Beckens, einer eigentlich teilweise als geschützt geltenden, im Gebiet sowohl von Gabun, Kamerun und als auch der Republik Kongo gelegenen Urwaldfläche in einer Größe von 178.000 km2. Im Zeitraum von 2003 bis heute hat sich der Bestand an Waldelefanten um über 65% verringert (vgl.https://www.stopp-wilderei-weltweit.de/flusspferde-elfenbein/). Nach Angaben des WWF Deutschland werden gegenwärtig weit mehr Waldelefanten gewildert, als dass der Verlust durch Neugeburten wieder ausgeglichen werden könnte. Obwohl Zoologen die afrikanischen Zwergelefanten lange Zeit lediglich für eine kleinere Unterart des Savannenelefanten gehalten haben, ist mittlerweile erwiesen, dass es sich bei ihnen um eine eigenständige Art handelt, die sich wahrscheinlich schon vor Millionen Jahren genetisch von ihren größeren Verwandten entfernt hatte. Bei den ausschließlich in Regenwaldgebieten lebenden afrikanischen Zwergelefanten sind die ausgewachsenen Weibchen lediglich maximal 2,10 Meter hoch, während die männlichen Tiere höchstens 30 Zentimeter größer werden. Andere charakteristische Merkmale, die sie von den größeren Savannenelefanten unterscheiden, sind ihre runden Ohren und ihr auffälliger Passgang, der möglichweise auf ihre im dichten Regenwald angepasste Lebensweise zurückzuführen ist. Im Gegensatz zu asiatischen Elefanten haben sowohl Männchen als auch Weibchen Stoßzähne. Diese erscheinen einem Betrachter im Verhältnis zu ihren Körpergrößen oftmals recht groß. Da das Elfenbein von afrikanischen Waldelefanten viel härter als das von Savannenelefanten oder von asiatischen Arten, sind ihre Stoßzähne auf dem Elfenbeinmarkt gefragter und teurer als das von den anderen Elefanten. 

 

Illegaler Handel mit Zähnen von Menschenaffen, Raubkatzen und anderen afrikanischen Wildtieren

 

Anlässlich eines Besuches eines direkt an der Grenze von Kamerun zur Zentralafrikanischen Republik gelegenen Polizeipostens im Jahr 2005 zeigten mir die Beamten einen riesigen Haufen an Stoßzähnen vom Waldelefanten sowie eine Menge an Wildtierschädeln, beispielweise von Mandrill-Affen, Flachlandgorillas und Schimpansen.  Diese waren entweder bei der Gefangennahme von Wilderern oder auf umliegenden Märkten als sogenanntes Bushmeat beschlagnahmt worden oder elendig in Schlingfallen zu Tode gekommen, bevor ihre sterblichen Überreste schließlich von Wildhütern gefunden wurden. Interessant für mich war, dass seltsamerweise nur bei den Schädeln der Menschenaffen und Mandrille sämtliche Schneide-und Eckzähne herausgebrochen waren. Bei anderen Tieren wie zum Beispiel den Waldantilopen dagegen nicht.  Offenbar gab es beim illegalen Handel auch für die Zähne von bestimmten Tierarten einen Markt, wie ich wenig später erfahren sollte. Auf Nachfragen bei den Wildhütern und Kameruner Grenzpolizisten erhielt ich teils widersprüchliche Antworten. Die Zähne wurden entweder von den waldbewohnenden Ureinwohnern, den Pygmäen, als Schmuck getragen oder waren für die Wilderer so eine Art von magisches Schutzamulett gegen böse Waldgeister und Polizisten. Oder eigneten sich besonders gut auf dem Schwarzmarkt als teures Souvenir für ausländische Touristen. Letzteres kann ich bestätigen, da ich persönlich auch schon öfters in anderen afrikanischen Staaten einzelne Tierzähne, besonders von Raubtieren wie Löwen oder Hyänen, zum Kauf angeboten bekommen habe. Raubtier- oder auch Menschenaffenzähne lassen sich leichter durch Zollkontrollen schmuggeln als ausgestopfte Tiere oder Schädel. Nicht nur in afrikanischen Ländern, in denen zahlungskräftigen Ausländern die begrenzte Jagd auf Großwild erlaubt ist, gibt es professionelle Tierpräparatoren, die gleich vor Ort die Trophäen für die Mitnahme oder späteren Nachsendung herstellen, sondern auch in Europa, den USA oder anderen westlichen Ländern. Und auch diese Firmen benötigen bei Verlust oder bei Wiederinstandsetzungsarbeiten alter Museumssammlungen als Ersatz möglichst passende Originalzähne für die zu konservierenden Jagdtrophäen.

 

Bouché P, Douglas-Hamilton I, Wittemyer G, Nianogo AJ, Doucet J-L, et al. (2011). Will Elephants Soon Disappear from West African Savannahs? PLoS ONE 6(6): e20619. doi:10.1371/journal.pone.0020619

 

Comstock, K.E., Ostrander, E.A., Wasser, S. K. (2003): Amplifying Nuclear and Mitochondrial DNA from African Elephant Ivory: a Tool for Monitoring the Ivory Trade. In: Conservation Biology. 17 (2003), S. 1–4.

 

Garve, R. (2022): ZahnArt. Einblicke in das kulturelle Spektrum der Bedeutung und Verwendung von Zähnen. Eine interdisziplinäre Betrachtung. Kirahé Lüneburg, Auszüge S. 147-157.

 

Hoffmann-Axthelm, W. (1985): Die Geschichte der Zahnheilkunde Quintessenz, S. 285.

 

Lister, A., Bahn, P. (2009): Mammuts. Riesen der Eiszeit. Thorbecke Ostfildern.

 

Putsch, Ch.(2012): „Extreme Massaker“ – Wilderer töten 300 Elefanten. Welt online vom 22. Februar 2012.

 

Rothe, L.M. (2013): Elfenbeinhandel finanziert Rebellen in Afrika. Deutsche Welle vom 04.09.2013

 

Wasser, S.K., Shedlock, A.M., Comstock, K., Ostrander, E. A., Mutayoba, B., Stephens, M. (2004): Assigning African elephant DNA to geographic region of origin: Applications to the ivory trade. (Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America) In: Proc Natl Acad Sci U S A. 2004 October 12; 101(41), S. 14847–14852.

 

Fotos: Prof. Dr. Roland Garve

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